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Montag, 3. Oktober 2011

Erntedank und Einheitsdank



Das unsere Kinder in einem vereinten Deutschland wohnen ist für sie selbstverständlich. Wir können uns noch an das unwohle Gefühl bei der Grenzüberschreitung erinnern, beide Seiten, an Wünsche, Entbehrungen, Gebete und Wunder. 
Dafür können wir dankbar sein.
Dankbar können wir auch sein, dass wir mit Lebensmitteln versorgt sind, dass sich tagtäglich Menschen für unsere Ernährung auf den Acker und in Fabriken begeben, das alles bezahlbar ist und wir in Frieden leben können.

Erntedank und der Tag der Deutschen Einheit lagen in diesem Jahr hintereinander, glaubt mir, ich habe es sehr genossen an diesem Montag keinen Dienst machen zu müssen.

Zunächst zeige ich Euch die versprochenen restlichen Bilder der Herbstwolle:

Reserviert für Kathrin


reserviert für Kathrin


Reserviert für Papersun

Reserviert für Papersun



Reserviert für Babette




Reserviert für Kathrin



Nun möchte ich Euch noch ein paar Bilder vom geschmückten Erntedankttisch zeigen
















Und hier ist mein neue Mitarbeiterin - Frau Asus - leider musste ich sie selbst einarbeiten, das heißt die vorhandenen Daten überspielen und die Drucker installieren .... hat mich ganz schön Zeit gekostet




Mit dem Luftholen muss ich aber noch ein wenig warten, morgen geht es erst mal auf Lehrgang bis Samstag (Eutoniekurs-freu,freu) danach habe ich ein paar Tage Urlaub - Hurra

Wenn Ihr was braucht, bzw. was haben möchtet schreibt mir eine Mail, die Erledigung wir noch ein wenig warten müssen aber erfüllen werde ich Eure Wünsche.

LG Andrea


Dienstag, 13. September 2011

Mein Knochenende


Ich wollte euch ja einen Einblick in mein Knochenende geben.
Wir hatten eine wunderschönen Gottesdienst mit unseren Jugendlichen, die eine Freizeit in Schottland bei der Communität Iona erlebten. Von der erlebten Gemeinschaft haben sie berichtet und Dias gezeigt.
Da das Tageslicht eine normale Projektion nicht zulässt habe ich die Blackbox geholt und aufgebaut.




Ich hatte keine Ahnung wie groß sie ist oder wie sie aufgebaut wird. Kurz hat mein Sohn beim Auspacken geholfen und meinte dann er sei soooo hungrig und ward nicht mehr gesehen, da habe ich den Rest alleine gemacht. Ich habe schon immer gerne Überraschungseierinhalte aufgebaut.


Es hat sich total gelohnt, die Dias während des Gottesdienstes waren echt klasse und beim gemeinsamen Essen hat eine Teilnehmerin ihr Fotos von einem Stick laufen lassen - beide Fotografinnen sind kaum 20 und haben echt schöne Fotos gemacht.

Das war aber nocht nicht alles, einiges musste noch besorgt werden und wer nach den folgenden Bildern noch behauptet ein Smart sei ein kleines Auto dem muss ich wiedersprechen.





Der Grill war aber angeschnallt, könnt ihr es erkennen?




Dann habe ich noch eine Ladung Bratapfelmarmelade hergestellt, mit gerösteten Mandeln und Rumrosinen

Liebe Grüße Andrea


Donnerstag, 24. Februar 2011

Mein eigener Arbeitsplatz



Nun habe ich meinen eigenen Arbeitsplatz, seit der Selbstständigkeit meines Mannes vor ein paar Jahren habe ich meinen persönlichen Platz (ja auch mein Nähplatz) aufgegeben, damit er sich ein Büro einrichten kann.

Und nun steht mein Sekretär im Wohnzimmer. Hinter mir ist der Kamin, es ist immer geheizt - einfach klasse.
Ich habe ein paar Bilder gemacht, damit Ihr ihn sehen könnt.

Ich wollte eine kleine Sitzgelegenheit und weil ich zum rumlümmeln neige fiel meine Wahl auf auf Vitamin von Ikea, ist schon eine seltsame Sitzerei, mein Po tut weh aber meinem Rücken geht es gut.

Natürlich fehlt auch der Zierrat nicht. Das Glas hat meine Freundin mir zu Weihnachten geschenkt. Den Stein hat eine Freundin mir aus dem Urlaub mitgebracht, den wir eigentlich gemeinsam machen wollten. Doch wegen Operationen ging das nicht und sie brachte mir zum Trost auch diesen wunderschönen Engel mit ins Krankenhaus. Das Bild von Carlsson hat etwas, das mein Herz anrührt, ich kann es nicht wegwerfen. Es stammt aus einem Küchenkalender, der vor über 12 Jahren mal in meiner Küche hin.


Diese wunderschöne Karte brachte mir auch eine Freundin mit, ein großartiger und wahrer Spruch. Sie hat gelesen, dass ich mir duch den Finger nähte und brachte mir heute ein alphabetisch sortiertes Schimpfwortbuch mit, natürlich wählten wir willkürlich Begriffe aus und schmissen sie uns zu, dabei haben wir uns köstlich gekringelt. Aufmunterung gelungen!


Ich habe ganz viele leere Eiskaffeedosen im Keller stehen, die kann ich einfach nicht wegwerfen. Aus einigen habe ich schon Spendendosen für die Gemeinde gefertigt und vorgestern habe ich mir aus einer einen Stiftehalter gemacht. Schön ist er geworden und nun weiß ich, was ich das nächste mal anders machen werde, dazu baut man Prototypen.

Heute ist ein großer Karton mit Bällen gekommen. Sie sind aus Nicki und mit Füllwatte gefüllt.
Sie sind für Eutoniearbeit (ja googelt mal!).
Zur Zeit biete ich mit 2 Freundinnen die Exerzitien im Alltag in unserer Gemeinde an und morgen ist schon das 4. Begleittreffen. Zu jedem Begleittreffe bieten wir eine andere Körperübung an, um die Vielfalt aufzuzeigen, denn jeder hat einen anderen Zugang zur Stille. 
Morgen ist dann eine Partnerübung mit Bällen dran, da geht es um das Erspüren von geben bzw. nehmen.

Die Bälle habe ich von Prima-Bären. Sonntag habe ich sie bestellt und heute waren sie schon da, alle frisch gemacht - schnell, gut, günstig und Frau Schall ist eine Supernette. Danke auch für die Gummibärchen ♥

Liebe Grüße Andrea, deren Finger kaum noch wehtut - Grins


Sonntag, 30. Mai 2010

Ein langgehegter Wunsch geht in Erfüllung



Seit Jahren möchte ich ein Gesteck mit Allium machen. All die Jahre zuvor blühten zeitgleich die Pfingstrosen, die von ihrer Blütenfülle her dem Allium natürlich den Rang ablaufen. Dieses Jahr sind die Pfingstrosen so spät, dass sie mit viel Glück erst zum kommenden Sonntag blühen werden.

In eine flache Schale habe ich einen Ikebana-Igel gelegt, die zwei riesigen Hostablätter gegenüber gesteckt und den Grund  mit Wollziest (Hasenohren - weil sie so flaumig und weich wie Hasenohren sind) vollgesteckt, als letztes den Allium in Höhe und Richtung gestaffelt eingefügt.

Hier sehr ihr nun, was aus meiner Vorstellung geworden ist. TATA!!!!



Heute haben wir den Sonntag Trinitatis gefeiert, nach Weihnachten, Ostern Pfingsten eines der großen Feste (gibt keine Geschenke, also vergessen - Zwinker).
Am Trinitatisfest geht es ganz konkret darum, die Vielfältigkeit, in der Gott unter uns Menschen wirkt, nämlich als Gott,Sohn und heiliger Geist, zu feiern. Mit dem Verstand ist es schwer zu fassen, man sollte sich nicht dran aufhängen, sondern es sacken lassen bis auf den Herzensgrund, irgendwann bekommt man eine Ahnung was das heißt. Wie schreibt schon Saint-Exupéry:"Man sieht nur mit dem Herzen gut".




Zauberhaft jede einzelne Blüte, für mich ein Wunder.




Auf diesem Bild kann man die feinen Härchen der Hasenohren (Wollziest) gut erkennen, ich liebe sie. Direkt vor der Haustür sitzen sie im Beet, oft wenn ich meinen Beetrundgang mache rupfe ich mir eines und knuddele es die ganze Zeit zwischen meinen Fingern, weil ich die Weichheit so mag.


Ich wünsche Euch einen kuscheligen Sonntag zu Hause.

Morgen werde ich auf den Küstertag der rheinischen Küster in Essen fahren und bin somit erst am Dienstag wieder präsent. Sollte einer meiner Kollegen dies lesen: "Ich freue mich auf ein Wiedersehen!!!!"


Ein herzliches Willkommen meinen neuen Leserinnen, Prima - melde Dich mal, damit ich Deine Seite finden kann, agnes von Mein-Eigensinn - sie fertigt wahnsinnig aufwändige Quilts mit supersüßen Handstickereien.
 Endlich auch meine Leserin Erna-Riccarda von Ernas-Hobbysachen - sie näht tolle Sachen und verwendet oft dass, was sie gerade hat und stickt tolle Bilder, die sie dann mitverarbeitet und Katja von Versponnenes.

♥ Herzlich Willkommen ♥

Ganz liebe Grüße Andrea



Samstag, 8. Mai 2010

Herrlicher Flieder




Für den morgigen Sonntag Rogate (=Betet) habe ich Flieder geschnitten und daraus ein Gesteck gemacht, denn unsere Konfirmanden stellen sich vor und es werden viele Gäste kommen, aus diesem Grund wird der Abendmahlstisch aus der Mitte nach vorne rechts verstellt und darf das Gesteck auch ein wenig höher werden.

Das Gefäß habe ich mal bei Blumen Ris*e gekauft weil es mich so angesprochen hat, mit Blumensteckmasse habe ich es gefüllt, mit Ästen von der Spiere habe ich den Grund gesteckt und dann mit Flieder, bei dem ich Blattreiche Äste entfernte, aufgefüllt.

Ich hoffe, dass er bis morgen früh noch ein wenig aufgeht.

Vielleicht geht Euch bei den folgenden Bildern auch das Herz auf. 











Einen entspannten hoffentlich sonnigen Sonntag

Liebe Grüße Andrea



P.S.: Gerade im Moment finde ich es sehr schade, dass es keine Duftposts gibt.





Mittwoch, 5. Mai 2010

Shabby Tisch

Diesen niedlichen Tisch, ein ehemaliger Kindergartentisch, habe ich vor dem Müll bewahrt. Mit ein wenig Farbe ist wirklich schön geworden. Der Riss und die Kerben geben ihm ein charmantes Flair. Vielleicht werde ich ihn noch mal draußen brauchen, vorerst habe ich ihn ins Foyer der Kirche gestellt und die Marmeladen darauf präsentiert.

Ich finde er macht sich in dem hellen Ambiente gut.




Frische aber sonnige Grüße 

Eure Andrea






Dienstag, 4. Mai 2010

Der Taschenbaumler

ist da! Liebe Grittli - er ist in Wirklichkeit noch viel hübscher als auf dem Bild. Das Glas glänzt so wunderschön und die Farben leuchten unheimlich klar und satt. Wer Grittli´s wunderhübsche Perlen noch nicht kennt kann sich auf ihrer Seite einmal umschauen, Eine schöner wie die Andere.
Ich habe den Taschenbaumler gleich an meine heißgeliebte Tasche gemacht. Die hatte ich mir ursprünglich als Einkaufstasche genäht, da sie mir so gut gefällt ist sie nun zu meiner Handtasche geworden. Den Schnitt mit Anleitung hat zum persönlichen Gebrauch Gretelies zur Verfügung gestellt - Dankeschön noch mal - an beide.


Für heute habe ich mir in den Kalender geschrieben - Gott in allen Dingen suchen und finden - (nach Ingnatius von Loyola) auch beim Unkrautjäten?
Wie ist das wenn ich meditativ meine Dinge angehe? Wie merke ich das, wenn mir Gott begegnet?
Darüber hatte ich Zeit nachzudenken beim Jäten, wie ihr sehen könnt habe ich einen Teil geschafft und dann aufgehört weil mir die Knie und Hände weh getan haben. Doch ich habe noch einige Meter vor mir über die Fragen gedanken zu machen.

Und nun wißt ihr was eine Küsterin macht, wenn sie nicht gerade einen Gottesdienst vor- oder nachbereitet. Jäten, Mähen, Schneiden - DA sein.


Liebe Grüße 
Eure Andrea









Sonntag, 2. Mai 2010

Akelei mit Wolfsmilch

Für den heutigen Sonntag Kantate (singet) habe ich ein Gesteck aus Wolfsmilch, Puschkinien und Akelei gemacht. Dafür habe ich eine Übertopf mit Blumensteckmasse (bestelle ich bei Butinette) gefüllt und gut gewässert und dann erst alles mit Gold-Wolfsmilch (Euphorbia polychroma) vollgesteckt, einen Kranz mit Puschkinien und in die Mitte dann die Akelei. Diese versamt sich immer wie wild in meinem Garten, in diesem Jahr ist sie fast nur lila - up to date.

Die Akelei steht symbolisch für den heiligen Geist, hier ein Bild von der Blüte - es sieht aus als würden lauter Täubchen (heiliger Geist) um eine Mitte herum sitzen.



Einen ruhigen Sonntag wünsche ich Euch
liebe Grüße Andrea

Sonntag, 25. April 2010

Blüten im April

Ich glaube jedes Jahr um diese Zeit mache ich diesen Strauß weil es mir einfach so gut gefällt. Das rote sind Zierjohannisbeere und das weiße ist eine Spiere, sie blühen zur gleichen Zeit und die Kombination ist einfach umwerfend. Heute war der Sonntag Jubilate (Jauchzet) und wir haben das Gleichnis vom Weinstock gelesen.

Die Blüten sind so filigran





Montag, 22. März 2010

Der Blues und Swing Baum

Ich wollte Euch doch noch ein Bild vom Blues und Swing Baum reinstellen. Die Gottesdienstbesucher waren eingeladen ihren persönliche Blues und Swing aufzuschreiben und dann an den Baum zu hängen. Es ist ganz schön was zusammengekommen. Bis wenigstens Ostern soll er uns im GD noch begleiten.

Freitag, 12. März 2010

Blues oder Swing

ist der Titel des nächsten Gottesdienstes. Auf orangen oder blauen Bändern können die Besucher ihren persönlichen Lebensblues oder den Lebenswing aufschreiben und an einen Ast hängen. Mit dem Gesteck habe ich versucht den beiden Polen unseres Seins einen Ausdruck zu verleihen.
Das Bläserensemble und die Songgruppe unserer Schule werden den Gottesdienst musikalisch bereichern. Anschließend werden wir gemeinsam Mittagessen. Sollte jemand können - der GD beginnt um 11Uhr - herzliche Einladung.

Mittwoch, 10. März 2010

Himmelsfarben

Manchmal gibt es Farben am Himmel, die können gar nicht sein, so auch heute.
Unglaublich - oder?
Hier ein paar Zeilen von Christa Spilling-Nöker

Ich wünsche Dir einen strahlenden Himmel,
der so viel Licht über dich ausschüttet,
dass deine Sorgen vollends verglühen.

Mögest du dich  mit unbelastetem Herzen 
hingeben können an die Freude,
wenn dich die göttliche Gnade ergriffen hat.

Samstag, 6. März 2010

Suppenschüssel-Tulpen

Für den morgigen Sonntag habe ich eine Suppenschüssel voller Tulpen auf den Abendmahlstisch gestellt. Wieder habe ich mit Hasendraht eine Halbkugel geformt, in die Schüssel gelegt und umhüllt mit einem Kranz aus Moos. Der Hasendraht sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Tulpen und den Mooskranz kann man immer wieder verwenden. Morgen ist  Okuli, der 3. Sonntag der Passionszeit.
Der Sonntagsname "Okuli" (Meine Augen) stammt aus Psalm 25,15: "Meine Augen sehen stets auf den Herrn, denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen."

Sonntag, 7. Februar 2010

Lehrgang im Schnee

Letzte Woche war ich wieder auf Fortbildung zur geistlichen Begleitung in Rengsdorf, bei Neuwied, dort hatte es ordentlich viel Schnee. Bei einem Spaziergang habe ich ein paar reizende Bilder gemacht. Das Thema der Woche war übrigens Wüste ;-)
 

Freibad? Brrrrrrr!

Ganz ungefährlich war es übrigens nicht, denn unter der Schneelast sind einige Bäume gekracht, schaut.
 

Bitte Platz nehmen !


Hier sieht man das Gästehaus vom Haus der Stille in Rengsdorf. Das Einkehr- und Meditationszentrum der evangelischen Kirche im Rheinland. Ein tolles Haus mit vielen Kursangeboten  im spirituellen Bereich. Liebevolles Ambiente, gepaart mit superleckerer, vegetarischer Vollwertkost und wertvollen Kursangeboten zu einem günstigen Preis sind allemal eine Reise wert.