Aus vorangegangen Projekten hatte ich noch etwas Wolle übrig, diese Restesocken zu nennen finde ich nicht angemessen, das hört sich so wenig wertschätzend an. Darum nenne ich sie mal Rudis (rudimentär vorhanden).
Den Schaft habe ich ähnlich wie bei den Mojos gestrickt (Anleitung ohne Ferse und Spitze in der Rechten Seitenleiste zu finden). Die Passform ist einfach sagenhaft und sie sehen unangezogen einfach witzig aus.
Diese hier habe ich meiner Schwägerin gestern zum Geburtstag geschenkt und sie hat sich tierisch darüber gefreut, eine Freundin von ihr war von der Farbigkeit ganz hingerissen (huhu Roswitha).
Am Schaft habe ich die Farben eingeblendet und am Fuß habe ich über 20 Reihen einen 1Reihenwechsel gestrickt.
Obwohl die Maschenzahl immer gleich bleibt kann man hier ganz gut sehen, wie die Maschenanordnung die Form verändert.
LG Andrea
Die sehen total chic aus . Schöne Farben . Da hat sich deine Schwägerin bestimmt drüber gefreut . Liebe Grüsse Heike
AntwortenLöschenDeine Rudis nach Mojoart sehen große klasse aus. Die Farben sind auch wunderschön.
AntwortenLöschenLiebe Grüße,
Maike
Liebe Andrea, manchmal mußt du ja auch Socken stricken, nicht wahr?!
AntwortenLöschenIch habe gerade gestern an dich gedacht. Habe Seife gesiedet, das zweite Mal und zum zweiten Mal bin ich ziemlich unzufrieden.
Um so mehr bewundere ich deine Seifen!!!!
GLG Rosine
Liebe Andrea,
AntwortenLöschenvon Restesocken kann man hier nicht sprechen, die sehen wirklich total toll aus und überhaupt nicht "gestückelt". Super!
LG, Erna
Ich sehe auch keine Restesocken. Dafür sind sie wirklich viel zu schön.
AntwortenLöschenViele Grüße
Petra